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Sohn

Wieder bereit für den Wahnsinn!

Es ist mehr als ein Jahr her, dass ich das letzte Mal etwas für Pillenliebe geschrieben habe.  Dieser Blogartikel entsteht aber nicht aus einer Laune heraus. Das war ein Prozess. Pillenliebe hat sich während meines schwarz-roten Sabbaticals verändert – genauso wie ich. Doch ich würde nicht an diesem Samstagmorgen um 6:13 Uhr hier sitzen und diese Zeilen tippen, wenn ich nicht wieder richtig Bock...

Endlich gemeinsam!

Letzte Woche habe ich geschrieben, dass ich meinem Sohn gerne irgendwann vom gewonnenen Endspiel gegen den FC berichten möchte. Auch wenn wir nicht als Sieger vom Platz gegangen sind, haben wir trotzdem irgendwie gewonnen: Emotional.

Das Feuer muss weiter brennen!

Ich habe am Samstag gezittert. Also, so richtig gezittert. Nicht dieses Zittern, mit dem DSDS-Zuschauer und Lottospieler jeden Samstagabend vor der Glotze sitzen. Ich habe nicht gehofft, dass irgendein Goldkehlchen die Töne trifft oder mein Kulli zufällig an der richtigen Stelle das Papier berührt hat. Ich habe gezittert, weil ich Angst um meinen Verein hatte. 

Lieber Fußball-Gott,

Ich weiß, es ist Sonntagabend. Es tut mir auch leid, dass ich dich an deinem freien Tag belästigen muss. Der HSV spamt dir wahrscheinlich auch schon wieder das Postfach zu. Es geht aber nicht anders. Ich fürchte um die Existenz meines geliebten Klubs und erhoffe mir von dir Beistand, denn anders bekommen es die Deppen offenbar nicht mehr hin. 

Da hilft auch kein Yoga mehr!

Perfektes Wetter, Bierchen in der Hand und endlich wieder Stimmung in der Nordkurve. Es hätte so schön sein können – wäre da nicht dieses Spiel, das sich Fußball nennt. Das 3:3 gegen den VfL Wolfsburg zeigte mal wieder, dass die Heimspiele in dieser Saison nicht mehr sind als eine für die Fan-Nerven ziemlich belastende Aneinanderreihung von mehr oder weniger gewollten Handlungen einiger...

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